I, a Negro

I, a Negro

Winner of the prestigious Prix Louis Delluc in 1958, "Moi, un noir" marked Jean Rouch's break with traditional ethnography, and his embrace of the collaborative and improvisatory strategies he called "shared ethnography" and "ethnofiction". The film depicts an ordinary week in the lives of men and women from Niger who have migrated to Abidjan, Côte d'Ivoire for work.

  • Rating:
    4.00 out of 5
  • Length:70 minutes
  • Release:1958
  • Language:French
  • Reference:Imdb
  • Keywords:boxing,   flirt,  

Winner of the prestigious Prix Louis Delluc in 1958, MOI, UN NOIR marked Jean Rouch's break with traditional ethnography, and his embrace of the collaborative and improvisatory strategies he called "shared ethnography" and "ethnofiction." The film depicts an ordinary week in the lives of men and women from Niger who have migrated to Abidjan, Cote D'Ivoire for work. . You can read more in Google, Youtube, Wiki

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I, a Negro torrent reviews

Rainer K (it) wrote: Die Tage durfte ich einem wunderbaren Ereignis beiwohnen: Das alljhrliche Summer-Open-Air-Kino des Filmarchivs Austria bot ein Screening von F.W. Murnaus letztem Film Tabu an.Ein Stummfilm, ber 80 Jahre alt, und nicht wirklich einer seiner spektakulrsten oder bekanntesten Filme, war die Vorstellung dennoch gut besucht (ein Understatement: es war proppenvoll). Mein Vertrauen in die Menschheit ist wieder ein Stck gestiegen.Live dabei, war ein Duo von indischen (?) oder zumindest asiatisch inspirierten Musikern, die weniger Musikbegleitung als Soundeffekte boten.Unterlegt von stetem Meeresrauschen schufen die beiden eine eigenwillige Klangatmosphre, die meinen Eindruck des Films wohl entscheidend prgte.Tabu handelt von einem Liebespaar von Inselbewohnern in der Sdsee, dass durch die Ernennung des Mdchens zu einer Art gttlichen Jungfrau auseinandergerissen wird. Das Mdchen ist nmlich von nun an Tabu".Die beiden jungen Liebenden pfeifen jedoch auf diese Regeln und setzen sich per Boot auf eine andere Insel ab. Ihre Verfolger sind ihnen jedoch dicht auf den Fersen und so entbrennt eine Mischung aus Abenteuergeschichte und Romanze mit unzhligen kleinen Twists und Subplots.Rein erzhlerisch ist Murnau hier auf ausgetestetem Hollywoodniveau daheim, die Geschichte ist kitschig, etwas rassistisch und anti-feministisch, aber was soll's, das geniale an Murnau ist in diesem Fall nicht WAS fr eine Geschichte er erzhlt, sondern WIE er sie erzhlt.Mit beeindruckender Kamera (inklusive Unterwasseraufnahmen und expressionistischen Schattenspielen), und ohne Zwischentitel (in dieser Hinsicht schummelt er ein paar Mal mit Hilfe von Briefen) berlsst er es groteils den Bildern selbst seine Geschichte voranzutreiben.Diese Fhigkeit goutiere ich sehr. Erstens, empfinde ich den bermigen Einsatz von Zwischentiteln in Stummfilmen ohnehin als strend (berhaupt wenn sie blo Dialog beschreiben, was in Tabu Gott sei Dank nie vorkommt) und zweitens ist das Erzhlen mittels Bildern, und Bildern allein, im heutigen Kino eine Seltenheit geworden (Tarkovsky ist ja leider auch schon seit einiger Zeit tot). Auch beeindruckend fand ich die Erzhlgeschwindigkeit (wohl bedingt durch die Absenz von Zwischentiteln), die sich durchaus mit modernen Filmen messen kann, und den Film leicht vertrglich machte.Zu Analysieren (psychologisch und interpretatorisch) gibt es in Tabu wohl weniger als in vergleichbaren hochgeschtzten Filmen des Regisseurs, handwerklich ist dieser letzte Film Murnaus Spitzenklasse. Er zeugt von der hohen Qualitt, die die Stummfilmkunst Ende der 20er/Anfang der 30er erreicht hatte, und die im Tonfilm erst nach einigen Jahren wieder zu sehen war. Darberhinaus, ist Tabu auch ein exzellentes Beispiel fr die Merkmale und Besonderheiten des Stummfilms, die mit dem Ton verloren gingen. Murnau hat nie einen Tonfilm gemacht, und obwohl es sicherlich interessant gewesen wre, einen solchen vom Meister zu sehen, liegen seine Qualitten eindeutig im visuellen Gestalten - Murnau ist ein Bildermacher, ein Expressionist und deshalb auch ohne Ton sehr erfolgreich.

Csh T (ru) wrote: i would have given this movie 5/5 had it not been for the tale of Melonge, the tibetan tale. call my crazy, but the story of a kind, wise, gentle, and miraculous horse getting his heart cut out by his trusted friend just to prove a point was totally at odds with the rest of the stories which, up to that point, had been whimsical and charming, even uplifting.i docked 2 stars bec it took me forever to calm my traumatized six year old down.

Joan R (ru) wrote: Drags a little but good

AD O (fr) wrote: seriously, can all the dudes just give up and let the women run the world? now please.

Jeff C (nl) wrote: Two terrible movies wrapped into one. The producers couldn't decide which movie to make, so they made both and hoped it would be artistic. There are two scenarios, and there is nothing that ties the two of them together, infact there are indications that they are not even the same characters (eg. different jobs). Was hopeful that this would be an interesting study of choice making, it wasn't.

Prarthana P (ca) wrote: One of the best bollywood war movies ever. It is a break from traditional bollywood movies and storytelling and epic narrative of how great can a bollywood war movie be. Must-watch for a open minded movie fanatic.

Andrew A (kr) wrote: Funny for a older movie

weston m (de) wrote: What is sure to be a great puzzle isn't worth jack if you're missing too many pieces. An otherwise good film is marred by a predictable script and mediocre performances.